Shopper Marketing in der Beauty- und FMCG-Branche

 
ÜBER DIE STUDIE
WP_Beauty_titelbild mockup.png

E-Commerce-Umsätze in Deutschland steigen kontinuierlich. Während 2010 noch 39 Millionen Menschen online Waren eingekauft haben, betrug diese Zahl im Jahr 2016 bereits 47 Millionen. Produkte wie Consumer Electronics, Bücher und Fashion erleben online einen enormen Aufschwung. Dieser Hype scheint allerdings in der FMCG- und Beautybranche noch nicht ganz angekommen zu sein. Umso mehr Potenzial steckt im Wachstum dieser Märkte. Stationäre Händler müssen mit gezielten Shopper-Marketing-Maßnahmen reagieren, damit sie den digitalen Absprung nicht verpassen.

Die Studie untersucht die Bedeutung und Herausforderungen von Shopper Marketing in der Beauty- und FMCG-Branche. Dafür wurden in einer ersten Welle Shopper zu ihrem Einkaufsverhalten bei Kosmetik- und Beautyprodukten befragt. In der zweiten Welle in Form einer POS-Erhebung haben die Shopper eine Gesichtscreme in einer von vier ausgewählten Handelsketten (EDEKA, REWE, dm und Rossmann) erworben und währenddessen Fragen zu ihrer Customer Journey zu beantworten.

 

Herausforderungen für den stationären Handel

Die Online-Konkurrenz bei Kosmetikprodukten wächst und kostet den stationären Handel hohe Umsatzzahlen. Vor diesem Hintergrund gibt die Studie Antworten auf die folgenden Fragen: 

  • Welche Kriterien sind für den Online- und welche für den Offline-Kauf ausschlaggebend?
  • Welche Relevanz hat Channel-Hopping im Beautybereich?
  • Wie bewerten Shopper die Einkaufsatmosphäre, Auffindbarkeit und Verfügbarkeit der Produkte?
  • Gibt es Unterschiede bei Naturkosmetik?

abb 1.png

Abb. 1: Wo kaufst Du regelmäßig Körperpflege- und Beautyprodukte?